Der Zusammenhang zwischen Darm und Haut: Könnte Ihre Schuppenbildung im Magen ihren Ursprung haben?
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Fast mein ganzes Erwachsenenleben lang hatte ich mit ständigen Schuppen, Juckreiz und Schuppenschüben zu kämpfen, und ich dachte immer, das Problem läge nur an der Oberfläche.
Ich habe meine Haare täglich gewaschen, alle möglichen Chemikalien verwendet, um die hartnäckigen Schuppen loszuwerden, und sogar DIY-Hausmittel von Reddit ausprobiert. Nichts hat geholfen.
Ich habe mir nie viele Gedanken darüber gemacht, dass das, was AUF meiner Haut passiert, ein direktes Spiegelbild dessen ist, was IN meinem Körper und insbesondere in meinem Darm passiert.
Erst als meine Schwester und ich anfingen, alles über meine Erkrankung zu recherchieren, begannen sich die Dinge tatsächlich zu verändern.
Was der Darm mit Ihrer Kopfhaut zu tun hat
Im Darm geht es nicht nur um die Verdauung.
Es ist das Kontrollzentrum Ihres Körpers für Entzündungen, Immunfunktionen und sogar die Hautgesundheit .
Wenn der Darm aus dem Gleichgewicht gerät, meist aufgrund schlechter Ernährung, Stress, Antibiotika oder eines Mangels an Probiotika, kann dies zu systemischen Entzündungen führen.
Und ratet mal, was passiert ist?
Diese Entzündung zeigt sich oft zuerst an der Haut ... und der Kopfhaut.
In meinem Fall folgte die Heilung meiner Kopfhaut langsam, sobald ich mit der Darmheilung begann.
Anzeichen dafür, dass Ihr Darm Ihre Schuppenbildung begünstigen könnte
- Ständige Blähungen oder Verdauungsprobleme
- Häufiges Verlangen nach Süßem
- Verschlimmerungen bei Stress oder nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel
- Hautempfindlichkeiten, die nicht nur die Kopfhaut betreffen
Wenn Ihnen irgendetwas davon bekannt vorkommt, liegt es möglicherweise nicht nur an Ihrem Shampoo.
Möglicherweise versucht Ihr Körper Ihnen etwas Tiefergehendes mitzuteilen.
Was mir bei der Heilung geholfen hat (von innen heraus)
Folgendes hat für mich den entscheidenden Unterschied gemacht:
- Verzicht auf raffinierten Zucker (auch den versteckten)
- Hinzufügen von probiotikareichen Lebensmitteln (wie Joghurt, Kimchi, Sauerkraut)
- Mehr Ballaststoffe essen (damit die Darmbakterien gedeihen können)
- Stressbewältigung (der schwierige Teil, aber es lohnt sich)
Ich habe nicht alles über Nacht verändert.
Doch kleine, stetige Anpassungen machten einen riesigen Unterschied darin, wie sich meine Kopfhaut und mein ganzer Körper anfühlten.
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Als ich es mit der Heilung endlich ernst meinte, fasste ich alles, was ich gelernt hatte, in einer einfachen „rein & raus“-Methode zusammen:
Innere Heilung + äußere Pflege.
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Wenn Sie, wie ich damals, in einer Sackgasse stecken und zwischen verschiedenen Produkten hin und her wechseln, ohne wirkliche Antworten zu finden, könnte Ihnen das viel Zeit und Ärger ersparen.
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Du musst diesen Kampf nicht ewig führen.
Es gibt einen Ausweg.
Ich hoffe, das hilft dir auch!
Anton