Schuppenflechte der Kopfhaut vs. seborrhoische Dermatitis vs. Schuppen – Was ist der Unterschied?
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Als ich zum ersten Mal Probleme mit der Kopfhaut hatte, wusste ich überhaupt nicht, was los war. Ich wusste nur, dass ich Schuppen, Juckreiz, Rötungen und ständig das Gefühl hatte, dass meine Kopfhaut mir einen Strich durch die Rechnung machte.
Jahrelang hing ich zwischen Google-Suchen, Besuchen beim Hautarzt und dem Ausprobieren verschiedener Behandlungsmethoden fest. Immer wieder fragte ich mich: „Habe ich einfach nur Schuppen? Oder ist es etwas Ernsteres?“
Wenn du dieselbe Frage hast, verstehe ich dich. Lass es uns in einfachen Worten erklären.
Schuppen: Die häufigste
Schuppen sind die häufigste der drei Formen von Schuppenbildung. Sie werden in der Regel durch einen Hefepilz namens Malassezia verursacht, der natürlicherweise auf der Kopfhaut jedes Menschen vorkommt. Bei manchen Menschen (mich eingeschlossen, anfangs) kann sich dieser Hefepilz jedoch vermehren und zu einer übermäßigen Schuppenbildung führen.
Typische Schuppensymptome:
- Flocken (trocken oder ölig)
- Leichter Juckreiz
- Leichte Kopfhautreizung, aber normalerweise keine stärkere Rötung
Es ist zwar ärgerlich, aber Schuppen lassen sich oft mit einfachen Änderungen der Routine in den Griff bekommen.
Seborrhoische Dermatitis (Seb Derm): Die intensivere Variante der Schuppen
Seborrhoische Dermatitis ist wie Schuppen, nur viel stärker. Sie wird ebenfalls durch den Hefepilz Malassezia verursacht, löst aber stärkere Entzündungen aus. Manche Experten halten sie sogar für eine milde Form von Ekzem.
Zu den Symptomen können gehören:
- Rote, entzündete Stellen
- Fettige oder gelbliche Flocken
- Anhaltender Juckreiz und Brennen
Eine Zeit lang dachte ich, ich hätte seborrhoische Dermatitis, und viele Menschen hören diese Diagnose beim Hautarzt. Die Überschneidungen zwischen seborrhoischer Dermatitis und Schuppenflechte der Kopfhaut sind real, und manchmal ist es schwer, sie zu unterscheiden.
Schuppenflechte der Kopfhaut: Die Autoimmunerkrankung
Das ist die Erkrankung, mit der ich persönlich zu tun hatte. Schuppenflechte der Kopfhaut ist eine Autoimmunerkrankung, das heißt, das Immunsystem ist beteiligt und veranlasst die Haut, zu schnell neue Zellen zu bilden, was zu Schuppenbildung und Entzündungen führt.
Häufige Anzeichen:
- Dicke, silbrig-weiße Schuppen
- Rote, entzündete Haut darunter
- Schmerzen, Juckreiz, manchmal sogar Brennen
- Haarverdünnung oder Haarausfall in den betroffenen Bereichen
Was ich auf die harte Tour lernen musste, ist, dass es sich hier nicht nur um ein Problem der Kopfhaut handelt, sondern um ein Problem des Immunsystems.
Sie sind sich nicht sicher, welches Modell Sie haben?
Ein guter Ausgangspunkt ist es, die oben verlinkten Ressourcen durchzulesen oder weitere Symptome auf folgenden Seiten nachzuschlagen:
- Nationale Psoriasis-Stiftung
- Amerikanische Akademie für Dermatologie – Seborrhoische Dermatitis
- DermNet NZ
Ich bin natürlich kein Arzt. Dies ist keine medizinische Beratung. Im Zweifelsfall sollten Sie immer einen Dermatologen konsultieren.
Ich bin einfach jemand, der das selbst erlebt hat und weiß, wie überwältigend es sein kann, wenn man gar nicht weiß, womit man es zu tun hat.
Was mir geholfen hat
Die größte Veränderung ergab sich, als ich aufhörte, nur die Oberfläche zu behandeln.
Ich begann mich auf Folgendes zu konzentrieren:
- Linderung von Entzündungen von innen
- Stress richtig bewältigen
- Ich stelle meine Ernährung um (wirklich).
- Anwendung unseres Heilöls zur Unterstützung des Prozesses auf der Haut
- Diese Kombination machte den entscheidenden Unterschied.
Es war keine Magie und auch kein Wundermittel, aber es hat bei mir funktioniert.
Mein ehrlicher Rat
Egal ob Schuppen, seborrhoische Dermatitis oder Schuppenflechte der Kopfhaut – geben Sie nicht auf.
Sei geduldig mit dir selbst.
Es heilt vielleicht nicht über Nacht, aber man kann definitiv Fortschritte machen.
Sollten Sie sich jemals verloren fühlen, hoffe ich, dass unser Heilungsleitfaden und unser Öl Ihnen dabei helfen können.
Sei gut zu dir selbst.
Anton